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Formatierung, Korrektorat oder Lektorat: ghostwritingagentur.de übernimmt deine Facharbeiten und leistet Hilfe

Du bist schon sicher der Situation begegnet, wenn man eine Facharbeit schreibt, sie an der Uni abgibt und eine schlechte Note bekommt. Obwohl man sich mit dem Thema auseinander setzt, eine tiefe Recherche durchführt und viele Quellen verwendet, gelingt es einem trotzdem nicht, mit der besten Note zu rechnen. Was kann der Grund dafür sein? Hier spricht man genau über den Fall, wenn Form und Inhalt eine Einheit bilden sollen. Sonst geht es bei dem wissenschaftlichen Schreiben nicht. Inhalts-, Abkürzungs- und Abbildungsverzeichnisses,   Grafiken, Zahlensystem Gliederungsebenen und Zitate gehören alle zur Form. Ihre Gestaltung wird nur nach akademischen Regeln gestattet.  Es ist aber echt kompliziert, mit allen Vorschriften zurecht zu kommen.

Wenn du mit dem Inhalt deiner Facharbeit zufrieden bist, sich aber Sorgen um die Form machst, wende dich an einen professionellen Service, wie z.B ghostwritingagentur.de. Wir sind eine Schreibagentur, die sich mit Formatierung, Korrektorat und Lektorat wissenschaftlicher Arbeiten beschäftigt. Wir haben ein breites Angebot an Dienstleistungen. Unsere Autoren können deine Arbeit in der Form verschönern – was Formatierung heißt; grammatische Fehler korrigieren sowie die Rechtschreibung selbst – Korrektorat machen; den Text inhaltlich verbessern – Lektorat vornehmen. Wenn du nicht weißt, was genau du brauchst, ist es empfehlenswert, ein Lektorat zu bestellen, weil dies am umfangreichsten ist. Beim Lektorat erhältst du lexikalische und  stilistische Verbesserungen der Facharbeit. Man macht deinen Text für den Leser verständlicher, umformuliert  umgangssprachliche Absätze, entfernt Wortwiederholungen und schreibt einige fehlende Passagen, falls nötig. Mit dem Einsatz unserer Experten bekommst du eine fertige und für die Abgabe geeignete Arbeit.

Unsere Autoren wissen es, mit verschiedenen Themen, wie z.B. Geschichte, Biologie, Pädagogik, Physik und anderen, gut umzugehen. Da wir seit Jahren mit Kunden aus Berlin, Leipzig, Köln, Heidelberg, München, Hamburg usw. arbeiten, haben wir sehr viele Erfahrungen sammeln können. Sie zeigen uns, dass man beim Schreiben einer Facharbeit die meisten Schwierigkeiten mit Zitierweisen hat. Genau damit möchten wir uns weiter auseinander setzten.

 Facharbeit: Formatierung der Quellenangabe

Die Quellenangabe gilt als ein übernommenes Zitat und wird im Text angegeben, damit die Grenzen eigener und fremder Meinung klar sind. Die Quellenangabe hängt von dem ausgewählten  Zitiersystem ab und folgt gleich nach dem Zitat oder steht in Fußnoten. Im Text steht sie in der Kurzform, im Verzeichnis am Ende der Arbeit – vollständig angegeben. Das Literaturverzeichnis enthält dann alle Quellen, die in der Arbeit zitiert wurden. Es darf nur auffindbare und nachprüfbare Quellen innehaben. Das Literaturverzeichnis zeigt die Gründlichkeit deiner Recherche und Professionalität deiner Vorgehensweise. Eine gute Liste hat immer die neueste Literatur, Werke verschiedener Schulen, sichere Internetquellen usw.

Fürs Erstellen eines Literaturverzeichnisses gelten allgemeine Anforderungen. Man gibt an: Namen und Vornamen des Autors, Titel und Untertitel, Herausgeber, Seitenzahl, Zeitschriftennamen, Jahrgangsnummer, Ort und Verlag. Die Reihenfolge kann je nach Zitierweise variieren. Was Internetquellen angeht, sollten sie eher Ausnahme aus der Regel sein. Wenn sie eine Kopie des gedruckten Materials sind, dann verwende lieber das Letztere. Wenn sie aber einzigartig sind, sollten dabei die URL und das Zugriffsdatum angegeben werden. Da es sich um ein flüchtiges Medium handelt, solltest du das Erstellungsdatum der Webseite und die letzte Aktualisierung eintragen. Es gibt noch eine wichtige Anforderung – alle aufgeführten Werke sollen einheitlich sein. Keinem Professor gefällt das Chaos. Alle Autoren werden nach ihren Familiennamen alphabetisch aufgelistet. Die einzelnen Angaben werden mit einfachem Zeilenabstand angeführt. Hat man mehrere Quellen desselben Jahres desselben Autors, setzt man hinter die Jahreszahl eine zusätzliche Nummerierung. Wenn sie in unterschiedlichen Jahren publiziert wurden, werden sie chronologisch gelistet, mit dem ältesten Werk angefangen. Mehrere Autoren eines Werks können durch ein Semikolon getrennt aufgelistet werden. Man darf bis zu drei Erscheinungsorte nennen, getrennt durch Gedankenstriche. Am Ende der Literaturangabe setze einen Punkt.

Wenn wir weiter an die Zitierweise kommen, scheiden sich die Geister in dieser Frage. Man weiß nicht bestimmt, welche Zitierweise die beste, schönste, übersichtlichste oder einfachste ist. An dieser Stelle soll man einfach den Uni Vorlagen folgen und einen vorgeschriebenen Zitierstil verwenden. Die meist verwendeten Zitierweisen sind Harvard und s.g. Deutsche Zitierweise (mit Fußnoten).  Die Harvard-Zitierweise ist ein Autor-Jahr-System. Hier kommt der Quellennachweis direkt nach dem Zitat. Die Harvard-Zitierweise kennt keine Fußnoten und gilt als einfach und ökonomisch. Im Gegensatz steht das Fußnotensystem für Ausführlichkeit. Direkt nach dem Zitat führt man eine hochgestellte Ziffer und im Literaturverzeichnis erscheinen alle verwendeten Werke.

Für welche Zitierweise soll man sich entscheiden?

Ein direkter Vergleich der beiden Systeme zeigt, dass  Harvard-Zitierweise schneller und einfacher umzusetzen ist. Für einen Studenten ist sie sehr passend, weil man hier nicht viel falsch machen kann. Für den Leser wäre es auch leichter, die Quelle sofort nach dem Zitat zu sehen. Weniger Arbeitsaufwand wird benötigt. Sie ist allerdings nur für wissenschaftliche Quellen gedacht und gestattet keine genauere Beschreibung. Es sind auch keine ergänzenden Kommentare möglich.

Was die Fußnoten angeht, nehmen sie viel Platz ein. Außerdem stört es beim Lesen, wenn man immer wieder zum Seitenrand schauen muss, um die Quelle zu finden. Sie ist schwieriger zu erstellen, weil  Fußnoten sehr sorgfältig formatiert werden müssen. Trotzdem erlaubt das Fußnoten-System Gedanken aus dem Text auszulagern, Anmerkungen, Verweise und  Beispiele anzuführen. Zusammenfassend sei der Harvard-Zitierstil besonders gut für kürzere Arbeiten, z. B. Seminararbeiten, Facharbeiten usw. Der Deutsche Zitierstil passt am besten den umfassenderen Arbeiten, wenn viele Anmerkungen und Kommentare erforderlich sind.  Egal für welche Zitierform du dich entscheidest, sie muss immer konsequent und transparent sein. Bleibe innerhalb eines Systems und lass kein Chaos zu.

Wenn du dir trotzdem keine Sorgen machen möchtest und dir das Leben mit den wissenschaftlichen Regeln nicht  sauer machen willst, kannst du deine Facharbeit formatieren lassen. Ghostwritingagentur.deschafft deine Aufgabe in wenigen Stunden. Unsere Autoren formatieren und korrigieren seit Jahren. Sie haben nötige Erfahrung, arbeiten schnell und qualitativ und stehen dir jederzeit zur Verfügung!

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